Berliner East Side Gallery


Bei einem Besuch in Berlin stand natürlich auch die East Side Gallery auf dem Programm. Hier eine kleine Auswahl der Bilder. Da gerade renoviert wurde, waren die fotografischen Möglichkeiten etwas eingeschränkt.

Hier eine kurze Beschreibung aus www.berlin.de


Die East Side Gallery ist eine bemalte 1,3 Kilometer lange Teilstrecke der ehemaligen Berliner Mauer entlang der Spree. Sie ist mit über einhundert originalen Mauermalereien die längste Open-Air-Galerie weltweit.

Entstehung der East Side Gallery

Angetrieben von den außerordentlichen Ereignissen, die die Welt so plötzlich veränderten, kamen nach dem Fall der Mauer 1989 Künstler aus der ganzen Welt nach Berlin. Sie wollten ein sichtbares Zeugnis ihrer Freude und den neu entstandenen Hoffnungen hinterlassen. Schon Jahre vorher waren Mauermalereien ein Höhepunkt für Berlin-Besucher, könnten aber nur auf der West-Seite der Mauer gefunden werden. Die Künstler transformierten das triste Grau der Mauer in Bilder, die anhaltend die Stimmung von Freiheit und Versöhnung transportieren.

Populäre Motive der East Side Gallery

Einige der bekanntesten Malereien wie „Der Bruderkuss“ von Dimitrji Vrubel oder Birgit Kinders durch die Mauer brechender Trabant sind bis heute populäre Postkarten-Motive. Die Bemalungen sind stilistisch abwechslungsreich und spiegeln noch immer die elektrisierte und freigeistige Atmosphäre Berlins wieder: surreale Bilder wechseln sich mit politischen Statements und Graffitis ab.

Quelle:
https://www.berlin.de/sehenswuerdigkeiten/3559756-3558930-east-side-gallery.html